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Les deserts - the deserts - Nachspeisen - Pâtisserie
Silvias Schoko-Mousse mit Rundumschlag
Intro
Dieses Rezept stammt von meiner kleinen Schwester Silvia.
Da ich Mousse au chocolat sehr liebe, jedoch alle Desserts mit rohen
Eiern wegen der Salmonellen-Gefahr meide, kam mir diese Variante
gerade recht! Silvia legt übrigens immer ein Geschirrtuch über
die Rührschüssel, in der sie die Sahne mit der Rührmaschine
schlägt. Damit es nicht so spritzt. Dabei passierte es einmal,
dass sich das Geschirrtuch in die Rührbesen wickelte und die
Sahne mit einem heftigen Schwung quer über die gerade erst
frisch gestrichene Küchenwand verteilte (meine Mutter, die
die Küche gestrichen hatte, war begeistert!). Auch mein Vater,
der am Tisch saß, hatte einen Sahnestreifen quer übers
Gesicht. Sieht lustig aus, wird jedoch nicht zur Nachahmung empfohlen!
Input
- Schlagsahne (zu Österreichisch: Obers).
- Schokolade. Verhältnis: 200 g Schoki auf 3 Becher
Sahne. Welche Schokoladen-Sorte man verwendet, hängt vom persönlichen
Geschmack ab. Ich bevorzuge dunkle, am liebsten mind. 45 - 75%
Kakao. Es geht aber auch mit Vollmilch oder weißer Schokolade.
Score
- Schoki vorsichtig im Wasserbad schmelzen und wieder ganz leicht
abkühlen lassen.
- Sahne anschlagen, nicht ganz steif!
- Schokolade vorsichtig unter die Sahne heben. Wenn man es komplett
homogen vermischt haben möchte, nimmt man dazu einen Schneebesen.
Wenn es leicht marmoriert werden soll einen Rührlöffel.
Wenn man es etwas "fluffiger" (Modewort aus diversen
Kochsendungen) haben möchte, schlägt man einen Becher
Sahne steif und hebt das zum Schluss noch unter.
- Kalt stellen, am besten über Nacht.
Mixdown
- Je nach Design-Vorstellungen kann man das ganze auch vor dem
Kaltstellen in Förmchen füllen und/oder mit Obst (z. B.
frischen Erdbeeren) servieren.
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Panna Cotta - meiner Meinung nach
Intro
Also für mich ist die Panna Cotta immer das "Test-Dessert"
für Restaurants. Meistens gibt es sie gar nicht und wenn es
sie gibt, habe ich (leider) überwiegend bisher eher schlechte
bekommen. Zuerst mal gehört da echte Vanille rein, kein
aromatisierter Vanille-Zucker. Die beste Vanille kommt angeblich
aus Tahiti. Bei einer guten Panna Cotta sollten meiner Meinung nach
zudem die schwarzen "Vanille-Pünktchen" gleichmäßig
verteilt und nicht am Boden abgesetzt sein. Das bedeutet aber natürlich
sehr viel mehr "Rühr-Arbeit"! Auch beim "Zubehör"
gibt es unterschiedliche Meinungen, siehe unten...
Input:
- 4 Becher Sahne (je 250 g).
- 1 - 2 Vanilleschote(n).
- 120 g Zucker.
- 5 Blatt Gelatine.
- Erdbeeren. Ersatzweise Himbeeren (frisch, TK oder aus dem Glas).
Score:
- 2 Becher Sahne mit halbierter Vanilleschote, ausgekratztem Vanille-Mark
und Zucker zum Kochen bringen, ca. 15 min. bei kleiner Hitze köcheln
lassen.
- Die Gelatine ca. 5 min in kaltem Wasser einweichen.
- Gelatine aus dem Wasser nehmen und so wie sie ist (nicht ausdrücken)
unter die Sahne rühren, bis sie sich komplett und ohne Klümpchen
aufgelöst hat.
- Das ganze etwas abkühlen lassen und dabei gelegentlich
immer mal wieder umrühren, damit sich das Vanillemark nicht
absetzt.
- Zwei Becher Sahne schlagen und vorsichtig unter die Sahne-Gelatine-Masse
mengen. Dadurch wird die Panna Cotta schaumiger. Wer's lieber
wie einen festen "Pudding" mag, kocht die Sahne komplett
auf.
- In mehrere kleine oder eine große, vorher kalt ausgespülte
Form gießen und mindestens 5 Stunden kaltstellen.
Mix-Down:
- Normal gehört dazu ein Fruchtpüree-Spiegel, den man
aus TK-Erdbeeren, Puderzucker und Orangenmarmelade herstellt.
Ich finde es besser, frische, geschnipselte Erdbeeren oder Himbeeren
leicht mit Vanillezucker zu süßen und dazuzugeben -
weil es den feinen Vanille-Geschmack nicht zu sehr übertönt.
Alternativ kann man auch TK-Himbeeren oder Himbeeren aus dem Glas
durch ein Sieb passieren und mit etwas Puderzucker oder Himbeermarmelade
zu einem Fruchtsoße/Spiegel verarbeiten. Grauenhaft finde
ich hingegen Karamelsauce. Das gehört meiner Meinung da nicht
dazu und übertönt die Vanille zu sehr.
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Schoko-Rosinen-Eierkuchen (Clafoutis Alpia)
Intro
"Clafoutis est bä!"
Input:
- 120 g Mehl.
- 200 ml Milch.
- 100 ml Wasser.
- 4 Eier.
- 2 El. Öl.
- 1 Prise Salz.
- 2 El. Zucker.
- 1 Tüte Rosinen in Vollmilch-Schokolade, z.B. Alpia Fruties.
Score:
- Mehl, Milch, Wasser, Salz und Zucker mit Schneebesen vermischen.
- 30 min quellen lassen.
- Eier trennen.
- Eiweiß zu Eischnee schlagen.
- Eigelbe und Öl zur Mehlmasse zugeben und mit Schneebesen
vermischen.
- Eischnee und Rosinen unterheben.
- Masse in eine feuerfeste Auflaufform füllen und bei ca.
200°C ca. 15 - 20 min backen, bis eine pfannenkuchenartige
Konsistenz erreicht ist.
Mix-Down:
- Noch warm mit Vanillesauce als Dessert oder erkaltet zum Kaffee
(und was ist mit Tea?).
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Hauchdünne Hochgeschwindigkeits-Blätterteig-Tarte
Intro
Für Leute, die gerne ein großes Stück Sahnetorte
oder Obstkuchen auf dem Teller wollen, ist dieses Rezept ungeeignet.
Es orientiert sich eher an der französischen Pâtisserie,
wo man kleinere Portionen, aber dafür geschmacklich sehr viel
"konzentrierter" genießt. Dafür gehts super-schnell...
Input:
- Blätterteig (selber machen oder einfacher aus der Kühlung,
z. B. Aldi, Lidl, optimalerweise rund, ca. 26 cm Durchmesser).
- Sahne (ca. 1/4 - 1/3 Becher).
- Sauere Sahne (ca. 2 El.).
- Pfirsich-Maracuja-Marmelade (ca. 2 - 3 El.).
Score:
- Blätterteig in eine runde Form auslegen und den Rand etwas
umschlagen, so dass eine Art "Wulst" entsteht.
- Sahne leicht anschlagen (Schneebesen genügt).
- Saure Sahne und Marmelade dazumischen.
- Die Masse auf dem Blätterteig verteilen.
- Ca. 30 - 40 min. bei 200°C backen.
Mix-Down:
- Am besten ist es, wenn die Masse etwas über den Teigrand
läuft und dort karamellisiert. Dazu Latte Macchiato!
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Kürbiskerkuchen
Intro
Zugegeben, die grüne Farbe dieses Kuchens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber der Geschmack ist super...
Input:
- 1 Becher Joghurt, 150 g.
- 1 Becher Kernöl.
- 2 Becher Zucker.
- 3 Becher Mehl.
- 3 Eier.
- 1 Pck. Backpulver.
- 1 Pck. Vanillezucker.
- Kürbiskerne und je nach Geschmack Rosinen oder andere Trockenfrüchte.
Score:
- Alle Zutaten zu einem Teig verrühren.
- Kürbiskerne und Trockenfrüchte dazu.
- In eine Kastenform füllen
- Ca. 1 Std. bei 180°C backen.
Mix-Down:
- Als Kuchen zu Kaffee und Tee...
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Schottisches Shortbread
Intro
Highlander-Kekse...
Input:
- 375 g Mehl.
- 200 g Zucker.
- 250 g Butter.
- Salz.
Score:
- Alles zu einem Mürbeteig verkneten.
- Über Nacht kalt stellen.
- Quader schneiden.
- Ca. 10 min. bei 175 - 200°C goldbraun backen.
Mix-Down:
- Geht auch als Weihnachstplätzchen!
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Cantuccini
Intro
Für Leute mit guten Zähnen...
Input:
- 400 g Mehl.
- 400 g Puderzucker.
- 300 g Mandeln, teils fein/teils grob gehackt.
- 1 Pck. Vanillezucker.
- 5 Eier.
- 1 El Honig.
- 3 El. Mehl.
Score:
- Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, zuletzt die Mandeln dazu.
- Je nach Konsistenz mit Mehl oder Honig ergänzen.
- Aus Eier-großen Stücken Teigwürste formen und mit Abstand ca. 10 min. bei 180° backen.
- Schnell in schräge Scheiben schneiden und 5 - 10 min. fertig backen.
Mix-Down:
- Auch die gehen als Weihnachstplätzchen!!
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Basis-Mürbeteig/Obstkuchen
Intro
Für alle möglichen Kuchen, z. B. Pflaume, Apfel etc.
Input:
- 250 g Mehl.
- 100 g Butter.
- 65 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker.
- 1 Ei.
- Salz.
Belag:
- Obst nach Wahl: Pflaumen, Pfirsiche, Äpfel...
- 1 Becher Joghurt.
- Zucker.
- Zitronensaft.
- 2 Eier.
Score:
- Alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
- In eine Springform auswalzen.
- Über Nacht in den Kühlschrank.
- Vor dem Backen: Mit Obst auslegen.
- Joghurt, Zucker, Zitronensaft, Eier verrühren und als Guss über die Früchte geben.
- Bei 175° ca. 40 min. - 1 Std. backen
Mix-Down:
- Auch die gehen als Weihnachstplätzchen!!
» nach oben * * *
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» Desert
» Kuchen
» Pralinen
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